Kategorie: Tools

  • Customer Journey wirklich nutzen

    Im Online-Marketing gibt es unzählige Möglichkeiten. Doch alle kreisen um eine zentrale Frage: Wie entwickle ich aus Daten eine erfolgreiche Kampagne? Bei einem Angebot sind die wichtigsten Daten jene, die zeigen, wie deine Kunden und potenziellen Kunden darauf reagieren – welche Links sie anklicken, welche Suchmaschinen-Anfragen sie stellen, bis sie schließlich zahlende Kunden werden. Das ist deine Customer Journey.

    Customer Journey ist ein Begriff, der einfach anfängt aber sehr komplex werden kann. Üblicherweise fängt es damit an, dass du automatisierte Mails verschickst. Beispiel: deine Zielgruppe erhält eine erste E-Mail von dir und öffnet sie, klickt einen Link oder öffnet sie nicht. Eine Zeit später erhalten alle Öffner automatisch eine weitere Mail. Viele E-Mail-Tools nennen das «Customer Journey» aber es ist erst der Anfang der wirklichen Customer Journey. Denn die Customer Journey oder auch gerne der Funnel genannt beginnt hier erst, denn das E-Mailing ist nur ein Touch-Point auf der Journey. Ein weiterer ist der Klick zu deiner Landingpage.

    Dein E-Mail-Tool zeigt dir zwar, dass ein Link in der E-Mail geklickt wurde, aber nicht, was danach auf deiner Website passiert. Um dies zu messen, kannst du verschiedene Methoden einsetzen. Der einfachste Weg ist die Verwendung von Kampagnen-Links. Ein Kampagnen-Link ist ein speziell gekennzeichneter Link, den dein Website-Analyse-Tool erkennen kann. Die einzige Voraussetzung ist, diese Links aktiv setzen und bestimmen zu können. Kampagnen-Links folgen immer dem gleichen Aufbau: https://deine-domain.de?utm_source=emailkampagne. Du hängst einfach einen Parameter an deine URL an und dein Analyse-Tool (Matomo oder Google Analytics) zeigt dir, woher deine Besucher kommen.

    Google Kampagnen-Links-Builder

    Matomo Kampagnen-Links-Builder

  • DSGVO-konforme Lead-Erfassung

    Das Landingpage-Tool verwendet als Basis für die Lead-Erfassung mit Formularen die einfachste Variante und damit auch eine Lösung mit minimaler Datenspeicherung: Jede Einsendung eines Formulars geht direkt per E-Mail an den Site-Admin (die E-Mail-Adresse, die du beim Einrichten der Site verwendet hast). Deine Landingpage ist https-verschlüsselt womit auch die Datenübertragung sicher ist. Damit bist du auf der DSGVO-sicheren Seite.

    Dieses Vorgehen ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn wir über Aktionen sprechen, die weniger als 100 Einsendungen erwarten. Aber auch für größere Aktionen bietet das Landingpage-Tool Erfassungsmöglichkeiten, die von Anfang an DSGVO-konform sind.

    Generell gilt: Alle unsere Server stehen in Deutschland und alle persönlichen Daten werden nur verschlüsselt (AES-256) gespeichert.

  • A/B-Test – How-to

    A/B Test – So geht’s im Landingpage-Tool

    Zuächst legst du den Content fest der sich unterscheiden soll. Das kann alles vom Text bis zum Movie sein. Wichtig ist, dass du zunächst einmal Varianten-Namen auswählst: z.B. A und B.

    Dann machst du Folgendes. Wenn du einen Text-Absatz hast den du in Variante A anzeigen willst, markierst du diesen Block und gehst dann in das rechte Meta-Box Menü auf Sichtbarkeit>URL-PFAD und gibst dort in URL-PFAD (ENTHÄLT) abt=a ein. Das ist alles.

    Wenn du mehrere Elemente/Blöcke hast wiederholst du diesen Schritt. Hast du mehrere Blöcke nacheinander, die alle zu der Variante gehören, empfehlen wir alle diese Blöcke in eine Gruppe (auch ein Block-Editor Element) zu stellen. Dann musst du nur einmal Schritt 1 für alle diese Elemente machen.

    Wenn du sehen willst ob das funktioniert rufe einfach die Seite auf und sieh nach: deine Blöcke sollten NICHT angezeigt werden. Dann ergänzt du die URL bspw. beispiel.de/seite um ?abt=a und rufst die Seite damit auf. Alle mit abt=a gekennzeichnenten Blöcke sollten nun angezeigt werden.

    Damit das für deine Kampagnen funktioniert musst du die Seite noch für den A/B-Test anschalten. Das machst du auch wieder im rechten Meta-Box Menü unter A/B-Test. Dort checkst du das Kästchen A/B-Test und gibst unten die Varianten-Namen als a,b,c usw. kommagetrennt an. Speichern und fertig.

    Das Tracking übernimmt automatisch Google Analytics oder Matomo für dich. Dort siehst du dann, welche Variante welches Besuchsverhalten hatte oder wo und welche deiner Buttons häufiger geklickt wurden.